Nachdem „ICH BIN MENSCH“ im letzten Jahr den Laufclub 21 aus Fürth für sein besonderes Engagement für Menschen mit Behinderungen ausgezeichnet hat, wird im Jahr 2017 die Hospizstiftung St. Elisabeth von uns unterstützt.


Im Hospiz St. Elisabeth in Lennestadt sind Menschen und ihre Angehörigen willkommen, deren Lebensweg zu Ende geht. Für sie ist hier ein Ort, in dem in besonderer Weise die Würde der Menschen, die dorthin kommen, geachtet und ihnen Geborgenheit vermittelt wird – auch in den letzten Augenblicken ihres Lebens. Dabei verfolgt das Hospiz einen ganzheitlichen Anspruch: Seelsorge und Schmerzlinderung gehen Hand in Hand; Freunde und Familie werden als selbstverständlicher Teil des Lebens der Patienten willkommen geheißen und integriert. „Hospizarbeit und Palliativmedizin bilden die wichtigste Alternative zu Verzweiflung und Isolation, Sterbetourismus und Euthanasie“, so steht es auf der Homepage der Hospizstiftung. Wir unterstützen die Stiftung, damit sie auch in Zukunft diese Alternative bieten kann.

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Aktion Lebensrecht für Alle e.V.
Verwendungszweck: Ich bin Mensch
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19. März 2017 Spendenübergabe durch Herrn Prof. Dr. Holm Schneider an Frau Anita Kinle im Rahmen des 7. ING-DiBa Marathon zum Welt-Down-Syndrom-Tag.



"ICH BIN MENSCH" unterstützt jedes Jahr ein Projekt, das in beispielhafter Weise auf die Menschenwürde eines jeden Menschen hinweist und diesen Grundsatz mit Leben füllt. Im Jahr 2016 unterstützen wir den „Laufclub 21" aus Fürth.


Dieser Laufclub führt Menschen mit Down-Syndrom an den Laufsport heran, mit regelmäßigem und zielorientiertem Training. Er organisiert für seine Mitglieder die Teilnahme an öffentlichen Sportveranstaltungen, auch an Großevents wie dem Metropolmarathon in Fürth oder dem München-Marathon. Das gute Beispiel des Laufclubs 21 zeigt, dass es keinen Grund gibt, Menschen mit Down-Syndrom auszugrenzen – nicht einmal beim Marathonlaufen. Durch ihre regelmäßige und fröhliche Teilnahme an Laufveranstaltungen im ganzen Bundesgebiet widerlegen die Sportler überholte medizinische Annahmen, laufen gegen Vorurteile an und stecken Läufer wie Zuschauer mit ihrer Lebensfreude an. Die Hoffnung, dass sich dies auf andere Lebensbereiche überträgt, ist bereits aufgegangen. So haben Unternehmer aus Nürnberg angeboten, Arbeits- und Ausbildungsplätze für Menschen mit Down-Syndrom zur Verfügung zu stellen. Der Laufclub 21 ist Träger einer Beratungsstelle für Betroffene und ihre Angehörigen, wo diese Familien ermutigt werden, auch die vielen Hürden im Alltag mit sportlichem Geist zu überwinden.